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26.07.2017 Von: Lorenz Steinmann

Zürich 2

TC Seeblick bietet kostenlos Weltklassetennis


Das letztjährige Team des Tennisclubs Seeblick mit dem Teamcaptain Roman Valent (oben links). Am 3. August steht das Derby im Interclub-Wettkampf gegen den Grasshopper Club an. Der Eintritt ist frei. (Foto: zvg.)

Bald startet die Tennis-Nationalliga A. Mit dabei ist auch der TC Seeblick.

Der am Talweg 110 in Zürich-Wollishofen beheimatete Tennisclub Seeblick bietet Anfang August mit drei Heimspielen absolutes Spitzentennis, dies im Rahmen des Interclub-Nationalliga-A-Wettbewerbs. Die Heimspiele finden wie folgt statt: Donnerstag, 3. August, ab 12 Uhr das Derby gegen Grasshopper; am Samstag, 5. August, ab 12 Uhr gegen Troburg Trimbach (Solothurn) und am Dienstag, 8. August, ab 12 Uhr gegen den Titelverteidiger Geneve E.V.
Speziell an diesem Championat ist, dass diverse ausländische Verstärkungsspieler gemeldet sind, um allfällige Verletzungen, kurzfristige Absagen etc. zu kompensieren, wie es vom Club auf Anfrage heisst. Es sollte folgendes Kader im Einsatz stehen: Roberto Carballes Baena, Spanien, ATP 134 (er war bereits in den Top 100); Mirza Basic, Bosnien & Herzegowina, ATP 163; Pedja Krstin, Serbien, ATP 268 – Krstin hat schon letztes Jahr für den TC Seeblick gespielt. Dazu sind die folgenden Schweizer Spieler im Einsatz, die im Gegensatz zu den meisten übrigen Interclub-Teams clubeigene Spieler sind: Robin Roshardt, Nationale Klassierung N2.11, Marc-Andrea Hüsler, N2.15, Alexander Ritschard, N2.20, Alex Sadecky, N2.24, Danny Valent, N2.30 (dieser ist neu dabei, ist der Bruder von Capitain Roman Valent und spielt sonst College in Amerika). Als Coach amtet Dario Camenzind.
Gemäss Einschätzung von Kommunikationsleiter Daniel Naef scheint Titelverteidiger Geneve Eaux Vives wiederum am stärksten besetzt zu sein. «Dahinter gehören wir neben Grasshopper und Froburg Trimbach sicher zu den ersten Verfolgern», ist Naef optimistisch. Die Spieltage sind darum interessant, weil man wohl wie sonst nie absolutes Spitzentennis hautnah erleben kann – und dies erst noch ohne Eintritt. Einziger Wermutstropfen: Kurioserweise ist der NLA-Interclub mit seinem bezahlten Tennis im Verband im Ressort Wettkampf und nicht bei der Elite angegliedert, wie die «NZZ» kürzlich monierte. So gibt es immer wieder Stimmen, die den Verband wegen seiner zurückhaltenden Werbung rund um den NLA-Interclub kritisieren.



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