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11.01.2018 Von: Annina Just

Küsnachter, Küsnachter Amtlich

Küsnachter Lokal glänzt bei «Mini Beiz, dini Beiz»


Stammgast Stefan Locher (l.) und Pächter Björn Hilmert haben Grund zum

Die SRF-Sendung «Mini Beiz, dini Beiz» ist nächste Woche rund um den Zürichsee unterwegs – und macht dabei auch im Küsnachter Restaurant Steinburg Halt.

Das Konzept der SRF-Sendung «Mini Beiz, dini Beiz» ist simpel: Jede Woche gehen fünf Stammgäste fünf Tage lang auf Beizen-Tour in einer Schweizer Region. Jeder von ihnen stellt sein Lieblingsrestaurant vor und versucht die anderen davon zu überzeugen, dass seine Beiz die beste ist.
In den Sendungen von nächster Woche stehen nun fünf Lokale rund um den Zürichsee im Fokus – darunter auch das Küsnachter Seerestaurant Steinburg.
Für diesen Coup verantwortlich ist «Steinburg»-Stammgast und Augenarzt Stefan Locher. Er habe das Restaurant angefragt, und dessen Pächter Björn Hilmert sei von der Idee sofort angetan gewesen, erklärt Locher. Dann habe er sich zusammen mit der «Steinburg» für die Teilnahme beworben. «Ich bin einfach gerne hier, weil Koch Fabian und Gastgeber Björn tolle Leute sind und die Qualität immer stimmt», erklärt der Luzerner, der seit Jahren in Zürich wohnt, seine Wahl. Besonders für das Tatar von Chefkoch Fabian Kaiser hat er lobende Worte: «Ich habe eigentlich immer behauptet, ich selber mache das beste Tatar, aber Fabians ist tatsächlich ebenbürtig», meint er lachend. Und mit dieser Spezialität, gefolgt von geschmorten Kalbsbäggli als Hauptspeise, wollte Locher dann auch die anderen vier Testesser von seinem Lieblingsrestaurant überzeugen. Ob es geklappt hat, darf er aber noch nicht verraten – nur so viel: «Wir haben unser Bestes gegeben und sind vorne mit dabei.»

Fünf Restaurants rund um den See
Neben der «Steinburg» werden in der Seerestaurant-Serie auch die Lokale Villa Loca in Kilchberg, der Thai Garden in Thalwil, das Restaurant «la bouteille» in Stäfa und das Restaurant Schiff in Wädenswil Schauplätze sein. Locher erinnert sich sehr gerne an den Dreh, der im vergangenen Oktober stattgefunden hat. Locher: «Wir waren eine tolle Truppe und treffen uns nun für die Ausstrahlung der Sendungen wieder jeden Abend in dieser Woche.» Gemeinsam wolle man im jeweiligen Lokal die fünf Folgen anschauen.
Mit der Teilnahme bei «Mini Beiz, dini Beiz» wollte Locher nicht nur seinem Stammlokal zu Publizität verhelfen, sondern auch seine eigene Augenarztpraxis bekannt machen. Dazu hat er etwas in die Trickkiste gegriffen, gesteht er, schliesslich lasse das SRF keine explizite Werbung zu. Aber die Stammgäste dürfen die Menukarte selber gestalten und benennen. Das habe er sich zu nutzen gemacht. Will man das Menü «Gutsehen » nämlich richtig lesen, so braucht es unter Umständen eine Lesebrille, die Locher für die Mitstreiter sogleich mitgebracht hat.
Ebenfalls einen Auftritt erhält der Küsnachter Weinproduzent Diederik Michel. «Steinburg»-Stammgast Locher erzählt: «Wir besuchen ihn in der Sendung. So erhalten die Zuschauer einen Eindruck, wie und wo der Wein hergestellt wird, den wir dann trinken.»



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