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14.03.2018 Von: Lorenz Steinmann

Züriberg

Chinagarten-Eintritt ist etwas billiger


Weil der Chinagarten zurzeit eher einer Baustelle gleicht, kostet der reguläre Eintritt nur Fr. 1.–. Foto: zvg

Die Reparatur des Chinagartens in der Höhe von 1,5 Millionen Franken dauert länger als erwartet. Trotzdem findet die Saisoneröffnung am Samstag statt – mit günstigeren Eintrittspreisen.

«Die Ziegeldächer im chinesischen Tempelgarten im Seefeld müssen für 1,5 Millionen Franken saniert werden. Das ist bereits die zweite teure Reparatur dieses Geschenks aus Kunming »: Dies berichtete der «Tages-Anzeiger » vergangenen Herbst. Nun bestätigt Grün Stadt Zürich auf Anfrage, dass die Reparaturarbeiten immer noch nicht abgeschlossen sind. «Das kalte Wetter verzögerte die Arbeiten», so Lukas Handschin. Die Ursache der Schäden liege in der Konstruktion des Dachs. Diese soll aber nicht verändert werden. Handschin: Aufgrund witterungsbedingter Bauverzögerungen werden die Dachsanierungsarbeiten voraussichtlich bis zum Sommer 2018 dauern. Immerhin: Bis die Arbeiten abgeschlossen sind, gelten reduzierte Eintrittspreise: Chinagarten Zürich: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren: Fr. 1.–, Kinder von 6 bis 14 Jahren: Fr. –.50, Kindergarten, Kinderhort, Schulklassen bis 14 Jahre mit Begleitperson: gratis, Saisonkarte: Fr. 30.–.
Trotz den längeren Bauarbeiten wird der Betrieb des im Winter geschlossenen Chinagartens also aufgenommen, und zwar am kommenden Samstag, 17. März. Die Gartenanlage und die Pavillons des Chinagartens laden ab dann und bis zum 21. Oktober wieder zum Flanieren und Verweilen ein. Am Eröffnungswochenende vom 17. und 18. März finden klassische Führungen mit Chinagarten-Expertinnen durch den Garten statt (Dauer ca. 1 Std.). Das Programm: Samstag, 17. März: klassische Führung durch den Garten von 15 bis 16 Uhr; Sonntag, 18. März: klassische Führung durch den Garten von 13 bis 14 und von 15 bis 16 Uhr.
Der Chinagarten war Anfang der 1990er Jahre ein Geschenk der chinesischen Partnerstadt Kunming an die Zürcher Bevölkerung. Er wurde 1994 eröffnet. Er gehört in die Gruppe der Tempelgärten und gilt als einer der ranghöchsten Gärten ausserhalb Chinas.



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