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11.04.2018 Von: Franziska Jud

Züriberg

Blattner AG wird mit dem «Riesbacher Rebmesser» ausgezeichnet


Rudolf Sandherr, Ramin Seifeddini und Taner Ankara erhalten von Su Treichler das «Riesbacher Rebmesser». Foto: Franziska Jud

Geehrt: Die Geschäftsführer der Blattner AG erhielten das «Riesbacher Rebmesser » für ihren Dienst an der Quartierbevölkerung.

Es ist eine langjährige Tradition und eine grosse Ehre für die Ausgezeichneten: Jedes Jahr verleiht der Quartierverein das «Riesbacher Rebmesser » an Firmen, Personen oder Institutionen, die aussergewöhnliche Dienste an der Quartierbevölkerung leisten oder die besonders aufgefallen sind. Unter grossem Applaus der Anwesenden durften dieses Jahr an der 123. Mitgliederversammlung die Geschäftsführer der Blattner AG das «Riesbacher Rebmesser» entgegennehmen.
Su Treichler, die per 2018 aus dem Vorstand des Vereins zurücktritt, würdigte die grosse Leistung von Rudolf Sandherr, Ramin Seifeddini und Taner Ankara: «Die drei Herren haben das Geschäft als Neuste in einer Reihe von Geschäftsführern übernommen und einem Lifting unterzogen. Die Grundidee blieb aber dieselbe, nämlich dass für jedes Anliegen der Kunden eine Lösung gesucht und gefunden wird.» Das Trio zeige, dass Altbewährtes nicht vergessen werden müsse, aber dass man doch ganz neue Wege beschreiten könne.
Schliesslich betonte auch Urs Frey, Präsident des Quartiervereins, die Einzigartigkeit des Geschäfts der drei Herren: «Die Blattner AG ist ein Laden, den es so wohl nirgends sonst gibt.» Die Freude der drei Prämierten über die Auszeichnung war deutlich spürbar. «Das Rebmesser ist ein Zeichen, dass die Quartierbevölkerung hinter uns steht, und das bedeutet uns viel», meinte etwa der strahlende Ramin Seifeddini. Seine Kollegen pflichteten ihm bei: «Wir sind hier an der Versammlung schon vielen bekannten Gesichtern begegnet. Es ist schön, die Wertschätzung des Quartiers zu erfahren.»

Neuer Vorstand
Für Gesprächsstoff sorgte an der Mitgliederversammlung vor allem die geplante Seilbahn der Zürcher Kantonalbank über den Zürichsee. Eine überwiegende Mehrheit stand dem Projekt kritisch bis negativ gegenüber, zahlreiche Anwesende äusserten ihre Zweifel an der Notwendigkeit des Projekts. Ebenso regte sich Widerstand gegen die von der SBB geplante Schalterschliessung am Bahnhof Tiefenbrunnen. Der Vorstand des Quartiervereins hat eine Petition lanciert für einen weiterhin bedienten SBB-Schalter, diese fand grosse Unterstützung bei den Anwesenden. Ausgiebig diskutiert wurde auch die momentane Situation für Velofahrer. Der Vorstand stellte einen Antrag, gegenüber der Stadt die Gestaltung der Dufourstrasse als Veloroute anzuregen. Aus dem Publikum kam daraufhin ein weiterer Antrag, der die Gründung einer AG «Sicher Velofahren in Riesbach» vorsieht und verschiedene velofreundliche Akteure vereinen soll. Beide Anträge wurden angenommen. Ebenfalls angenommen wurde eine Statutenänderung zur Interessensvertretung der Mitglieder, mit einer Ergänzung.



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