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11.04.2018 Von: Interview: Thomas Hoffmann

Zürich West

«Im Quartierverein bringe ich mich auch mit meinem beruflichen Hintergrund ein»


Regelmässig an Quartieranlässen dabei: Barbara Grisch. (Foto: Heinz Schluep)

Barbara Grisch, Präsidentin Kreisschulpflege Letzi, will sich künftig auch im Vorstand des Quartiervereins Albisrieden engagieren. Im Interview sagt sie, was das für sie bedeutet.

Am «Chreis 9 Fäscht» 2015 haben Sie am Stand des Quartiervereins Albisrieden Getränke ausgeschenkt. Weshalb engagieren Sie sich auch in Ihrer Freizeit für das Quartier?

Es macht mir Freude und Spass, mich gemeinsam mit den und für die Menschen, die mir am nächsten sind, zu engagieren. Das hat schon immer zu meinem Leben gehört. Zwischen Freizeit und Beruf gibt es da für mich keine Unterscheidung.

Wieso fiel Ihre Wahl auf den Quartierverein Albisrieden? Es gibt ja auch soziale Institutionen, Sport- oder Kulturvereine.

Ich bin mit meinem Lebensmittelpunkt stark verbunden, und er ist mir wichtig. Albisrieden als Teil des Stadtkreises 9 entwickelt sich rasant. Als Bewohnerinnen und Bewohner unseres Stadtquartiers sind wir aufgefordert, unsere schöne Umgebung miteinander zu gestalten und zu ihrer hohen Lebensqualität Sorge zu tragen. Dafür engagiere ich mich gerne im Quartierverein, der auf verschiedensten Gebieten tätig ist und sich für die gesamte Albisrieder Bevölkerung einsetzt.

Quartiervereine sind das Bindeglied zwischen Bevölkerung und Stadtverwaltung. Sehen Sie es als Vorteil oder Nachteil, wenn Sie zugleich Präsidentin der Schulpflege Letzi sind?

Im Quartierverein Albisrieden bringe ich mich in erster Linie als Albisriederin ein. Natürlich geschieht das auch mit meinem beruflichen Hintergrund und meinem Wissen. Dazu gehören sowohl meine Lebenserfahrung als Privatperson, Berufsfrau und Mutter wie auch meine Kenntnisse der Stadt und ihrer Verwaltung.

Der Schulkreis Letzi umfasst den ganzen Kreis 9, nebst Albisrieden auch die Quartiere Altstetten und Grünau. Befürchten Sie nicht, dass die beiden anderen Quartiervereine neidisch werden, dass sich «ihre» Schulpräsidentin in Albisrieden engagiert?

Als Albisriederin gehöre ich zu Albisrieden. Als Schulpräsidentin habe ich auch gute persönliche und berufliche Kontakte in die Quartiervereine Altstetten und Grünau und stehe auch ihnen immer wieder gerne zur Verfügung.

Welche Aufgaben wollen Sie im Vorstand des QV Albisrieden übernehmen?

Das wird sich im Vorstand herauskristallisieren. Versprochen habe ich, dass ich aktiv mitdenken und mitgestalten werde. Und selbstverständlich gerne an den Anlässen mitwirke. Ich freue mich auf die Arbeit mit meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen und auf viele Begegnungen in Albisrieden und im Kreis 9.



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