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30.08.2018 Von: Urs Weisskopf

Küsnachter, Küsnachter Amtlich

«Uns hat der Name Küsnacht gut gefallen»


Gemeindepräsident Markus Ernst (l.) konnte am Samstag 150 neue Küsnachterinnen und Küsnachter willkommen heissen. Foto: Urs Weisskopf

150 Gäste folgten der Einladung der Gemeinde zum diesjährigen Neuzuzügeranlass, welcher wie gewohnt im Rahmen der Chilbi stattfand.

Ein grosses weisses Zelt auf dem Parkplatz der alten Landstrasse bildete das Dach für alle Teilnehmer des Neuzuzügerempfangs. Es herrschte ein sehr entspanntes Ambiente mit einem hörbaren Geräuschpegel. Dies aus gutem Grund, wollten doch die 15 Vereine die Gelegenheit nutzen, ihre Aktivitäten vorzustellen. Aber auch fünf Parteien buhlten um die Gunst der neuen Küsnachterinnen und Küsnachter.
Auch der Gemeindepräsident Markus Ernst nutzte die Gelegenheit, die Neuzuzüger an ihrem neuen Wohnort willkommen zu heissen. Er verbindet am Anfang seiner Rede die Hoffnung, dass die Anwesenden bereits einiges gesehen und erste Kontakte knüpfen konnten. «Aber», fährt er fort, «dieser Anlass gibt Ihnen eine weitere Gelegenheit, Küsnacht noch besser kennenzulernen. Nutzen Sie doch während diesem Anlass die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit den anwesenden Behördenmitgliedern. » Ernst erinnerte daran, dass eine Gemeinde nicht nur von den Steuern lebe, sondern auch vom sozialen Engagement der einzelnen Bürger. «Engagieren Sie sich in Ihrer neuen Heimat und tragen Sie zu einem lebendigen Ort bei.» Im Anschluss an den offiziellen Teil konnten Interessierte an einer Führung teilnehmen.

Alles ist gepflegt und geordnet
Das Ehepaar Alexandra und Peter Dietz zeigte sich sehr erfreut über den neuen Wohnort. Beide fühlen sich sehr wohl und erwähnen gerne die freundlichen Begegnungen, die sie in Küsnacht erfahren haben. Beide schätzen die schöne Wohnlage mit nahem Waldgebiet, aber auch die guten Anschlüsse nach Zürich.
«Uns hat der Name Küsnacht gut gefallen» schmunzeln Lydia Körner und Laurenzium Modol. «Und es ist alles so gepflegt und geordnet», sind sich beide einig. Selbstverständlich spielt auch die attraktive Lage eine Rolle. Durch den Nachzug seiner Frau aus dem Ausland fand Simon Müller in Küsnacht eine grössere Wohnung. Besonders beliebte Orte für seine zwei Töchter sei der grüne Oktopus, aber auch die Ludothek und Bibliothek.



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