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GCK Lions: Die Play-off-Träume sind ausgeträumt

GCK Lions schlugen letzte Woche Langenthal erst 4:3, verloren dann gegen sie zum Auftakt der

fünften Runde 1:3 und am Sonntag auch gegen den direkten Konkurrenten Thurgau 2:4.

Hanspeter Rathgeb

Es zeigte sich einmal, wie es gewesen wäre, wenn die GCK Lions mit dem gesamten Kader hätten antreten können. Gegen Langenthal war dies für einmal der Fall, dazu kam Torhüter Lukas Flüeler von den ZSC Lions. Mit drei Siegen hätte die Mannschaft bis auf einen Punkt an Thurgau aufschliessen können. Doch jetzt beträgt der Rückstand wieder zehn Punkte und ist praktisch aussichtslos.


Es fehlt einfach in der Offensive. Auch bei guten Chancen wollen einfach keine Tore fallen. Und wenn die Gegner die Fehler der Zürcher ausnützen, liegen sie schon im Rückstand. Dies ist wohl das Hauptübel. Für einmal war es im ersten Spiel gegen Langenthal umgekehrt, doch schon drei Tage später war die Realität wieder hergestellt. Dass dann in Weinfelden gegen Thurgau gleich eine weitere Niederlage folgte, war das endgültige Out um die Play-off-Plätze. Es war die vierte Niederlage in fünf Spielen gegen diesen Gegner.


Zum Transfer-Schluss am Sonntag konnten fünf Spieler der GCK Lions bei Play-off-Teilnehmern Unterschlupf finden, damit ihre Saison noch etwas verlängert wird und dass sie auch noch etwas verdienen können. Es sind dies: Pascal Tiegermann (zu Visp), Patric Della Rossa (zu Olten), Claudio Cadonau und Gian-Carlo Hendry (beide zu Lausanne) sowie Philipp Schefer (zu Langenthal).


Noch zwei Heimspiele bis zum Saison­ende: Dienstag, 9.Februar, 20 Uhr, GCK Lions - EHC Olten; Dienstag 16. Februar, 20 Uhr, GCK Lions - EHC Basel.

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