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27.01.2017 - 09:03 Uhr

Marsanwärter Steve Schild veröffentlicht Buch


Steve Schild (rechts) hier zusammen mit Astronaut Ulrich Walther. Foto: zvg.

Man kennt Steve Schild als den Schweizer Marsmenschen, Weltrekordhalter und Extremsportler. Seit 2012 ist er Teil des Projektes MARS-ONE welches das Ziel hat, eine dauerhafte Siedlung auf dem Mars zu errichten. Im Jahr 2031 sollen vier Astronauten den Mars permanent besiedeln. Über 200.000 Bewerber haben sich im Jahr 2013 für diese Mission angemeldet, nur 100 sind bis heute noch im Bewerbungsprozess. 24 Werden noch in diesem Jahr für die Vollzeitausbildung rekrutiert.

Was bewegt einen jungen Mann sich für so eine Mission anzumelden? Ist es doch eine Reise ohne Rückkehr. Seit seiner Kindheit ist Steve Schild davon überzeugt, dass wir nicht alleine im Universum sind und wir die Sterne bereisen müssen, inspiriert von Science Fiction Filmen wie Star Trek hat ihn der Wunsch, eines Tages selbst einen Planeten zu bereisen immer stärker bekräftigt, alles im Leben zu geben und stets voller Motivation, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit voranzugehen. Das er beim Projekt Mars-ONE weitergekommen ist hat nicht nur mit können, sondern auch mit Glück und seinem Charakter zu tun. Er ist wie er ist und geht seinen Weg, auch wenn viele Tausende Menschen ihn für verrückt halten. Am Ende wird sich zeigen, ob er verrückt war oder nicht. Mit Ende meint Steve Schild das Lebensende, bis dahin hat er Zeit um seine Ziele zu verfolgen und auch zu erreichen, so ist er davon überzeugt den Mars mit einer Gruppe von drei weiteren Personen zu besiedeln.

Warum die Weltrekorde und jetzt auch noch ein Buch? Die Weltrekorde entstanden aus Interesse an dem Gedanken, sich selbst und sein Umfeld besser kennenzulernen. Nur wer ans Limit geht, so ist Steve überzeugt, lernt sich und sein Umfeld besser kennen. Steve Schild sammelt nun via Crowdfunding Mittel für das vermarkten des Buches. Ziel von Schild ist es, den Inhalt zu visualisieren und den Lesern einen Einblick in seine Fantasie geben zu können. Der Buchrückentext, der meist sehr langweilig und wenig aussagend ist, will Steve durch einen Kurzfilm visualisieren.  (pd./Foto: zvg.)

Weitere Informationen zu Steve Schild unter www.steveschild.ch

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