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01.06.2017 - 14:05 Uhr

Im Zoo darf man neu Papageien füttern

Vier Allfarbloris, eine Unterfamilie der Papageien, im Zürcher Zoo auf einem Ast. Fotos: Pascal WiederkehrBei der Eröffnung der neuen Lori-Voliere war der Medienandrang gross.Einige Allfarbloris betrachteten den Rummel skeptisch aus der Ferne.Doch mit Futter konnte man sie schnell anlocken.Dann kommen sie wenn nötig auch angeflogen.In der Lori-Voliere können die Vögel zu bestimmten Zeiten von Besuchern mit Nektar gefüttert werden.Neben Nektar mögen sie aber auch Trauben.Die neue Lori-Voliere bietet neben einem Flugraum, der betreten werden kann, einen Aussenbereich.Der Aussenbereich ist rund 80 Quadratmeter gross.Die Australienanlage ensteht an der Stelle des bisherigen Afrikahauses. Die Eröffnung ist für Frühjahr 2018 geplant.

Die erste Etappe der neuen Australien-Anlagen im Zoo ist fertiggestellt: 20 Allfarbloris flattern in der begehbaren Voliere. Als Highlight können die farbenfrohen Papageien mit Nektar gefüttert werden.

Gleich zu Anfang warnte Kurator Robert Zingg die Medienschaffenden: «Die Loris sind noch nicht so viele Besucher gewohnt.» Unüblich leise begaben sich deshalb die Journalistinnen und Journalisten in die neue Attraktion im Zoo Zürich. Zu sehen gab es 20 farbenfrohe Allfarbloris, die sich prompt in die hinteresten Ecken ihrer Voliere verzogen. Erst nachdem sie sich ein wenig an ihr Publikum gewöhnt hatten, flatterten sie langsam näher. Geholfen hatten dabei auch Anlockungsversuche der Tierpfleger.

Die neue Heimat der Allfarbloris gliedere sich in drei Teile, erklärte Kurator Robert Zingg. Im Hintergrundbereich gibt es Volieren, die den Vögeln als Rückzugsort dienen. Den 73 Quadratmeter grossen Flugraum können die Besucher betreten. Hinzu kommt ein 81 Quadratmeter messender Aussenbereich. Zum Zeitpunkt der Führung hatten sich die Loris aber noch nicht getraut, diesen Teil der Anlage zu erobern. «Einer ist versehentlich rausgeflogen und in Panik wieder zurückgekehrt», so Zingg. (pw.)

Mehr am nächsten Donnerstag im «Züriberg».

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