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22.06.2017 - 12:30 Uhr

PJZ: Grundsteinlegung mit Alphornklängen

Als erste setzen Regierungspräsident Markus Kägi und Regierungsrat Mario Fehr (v.l.) ihre Unterschrift unter die Urkunde zur Grundsteinlegung des PJZ ... (Fotos: Lisa Maire)... dann folgen Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Hans-Rudolf Blöchlinger, Projektdelegierter PJZ.Die «Zeitkapsel» wird mit diversen symbolischen Gegenständen gefüllt. Zuerst mit der Urkunde ...... Sicherheitsdirektor Mario Fehr legt Handschellen hinein ...... und Jacqueline Fehr, Direktorin Justiz und Inneres, einen Spiegel. «Wer Macht hat, ist aufgefordert, sich immer wieder im Spiegel zu überprüfen», erklärte sie dazu.Dann gings unter Alphorn-Begleitung zur Grundsteinlegung aufs Baufeld,...... wo Politik- und Projektvertreter mit vereinten Kräften Erde auf die inzwischen zugelötete PJZ-«Zeitkapsel» schaufelten.Polizeiliche Beobachtung von oben: Auf dem Baustellengelände galten erhöhte Sicherheitsauflagen.

Regierungspräsident Markus Kägi, Baudirektor, Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Inneren, Regierungsrat Mario Fehr, Sicherheitsdirektor, Hans-Rudolf Blöchlinger, Projektdelegierter PJZ, Martin Kull, CEO und Inhaber der beauftragten Generalunternehmerin HRS Real Estate AG, und Rebecca Zuber, COO und Inhaberin der HRS Real Estate AG, haben heute auf dem Areal des alten Güterbahnhofs den Grundstein zum Bau des Polizei- und Justizzentrums PJZ gelegt.

Im Rahmen eines «Baustelle-Zmorge» befüllten sie im Beisein von Projektbeteiligten und geladenen Gästen eine «Zeitkapsel» mit symbolischen Gegenständen aus den beteiligten Direktionen und Fachbereichen. Darunter die Kantonsverfassung, ein Pflasterstein des alten Güterbahnhofs und Projektdokumente aus der gesamten Planungszeit. Anschliessend betonierten sie gemeinsam den frisch verschweissten Stahlbehälter in das Fundament des künftigen PJZ ein. Mit diesem feierlichen Akt beginnt der eigentliche Bau des PJZ, der voraussichtlich dreieinhalb bis vier Jahre dauern wird. Der etappenweise Bezug ist für 2021 vorgesehen.

Synergien im Bereich der Strafverfolgung

Mit dem Bau des PJZ entsteht auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs im Quartier Aussersihl-Hard ein Kompetenzzentrum für die Bekämpfung der Kriminalität. Das PJZ ist in vielerlei Hinsicht ein Pionierprojekt. Es erlaubt die Zusammenführung der heute auf über 30 Standorte verteilten Kantonspolizei mit den Strafverfolgungsbehörden und dem Polizei- und Justizgefängnis. Durch diese Bündelung können erhebliche Synergien im Bereich der Strafverfolgung genutzt und weitere Arbeitspartner im PJZ zusammengeführt werden. Es erfüllt damit heutige und künftige Anforderungen von Polizei, Strafverfolgung und Justizvollzug. (pd./mai.)

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