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05.12.2017 - 16:35 Uhr

«Jingle Bells», Chläuse und viele Süssigkeiten


Marktbummel mit Glühwein, Punsch und Co. Am Wochenende lud der Albisrieder Adventsmarkt zum Verweilen und Entdecken ein. 

Gemütlich durchs Marktgeschehen schlendern und dabei all die feinen Düfte auf sich wirken lassen: Das war der Adventsmarkt im Albisriederdorf, wo am Wochenende trotz eisiger Kälte zahlreiche Quartiereinwohnerinnen zusammenfanden.

Das Angebot zeigte sich auch in diesem Jahr sehr vielfältig und lockte mit Adventskränzen, Baumschmuck und Handarbeiten wie Mützen, Schals und Pulswärmer, doch auch punkto Kulinarik hatten die Marktfahrenden allerhand zu bieten und servierten Marroni, Magenbrot, Wurst und Kafi-Schnaps. Dazu gabs Kartoffelchip-Spiesse und ein feines Raclette. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musik, Gesang und bei einem Jung und Alt beliebten Highlight.

Viele glänzende Kinderaugen

Den Programmauftakt machte der Schülerchor Mooskidos. Mutig performten die Schülerinnen der Schule Untermoos vor der alten reformierten Kirche und begeisterten unter anderem mit Klassikern wie «Jingle Bells» oder «Feliz Navidad».
Einiges wilder ging es etwas später zu und her, als beim «Harley-Samichlaus» Santa Claus und seine Gefolgschaft das Markttreiben aufmischten. Auf ihren geschmückten Bikes fuhren die Chläuse kurz nach Mittag im Quartier ein und sorgten mit Nüssen und Süssigkeiten für Freudestrahlen und glänzende Kinderaugen. Im Anschluss folgten die Auftritte des Gospelchors Albisrieden, wobei die Sängerinnen und Sänger das Publikum um 15.30 und um 17.30 Uhr gleich zweimal mit ihren Stimmen beglückten.

Bewahren der Marktvielfalt

Vom Gewerbeverein Albisrieden organisiert, wurde der Anlass zum 17. Mal durchgeführt. Vertreten waren unter anderem im Quartier bekannte Anbieter wie die Weinhandlung Wyhimmel oder der St. Jakob Beck Albisrieden. In den letzten Jahren sei der Markt zusehendes mit Essens- und Getränkeständen belegt worden, hiess es vom Gewerbeverein Albisrieden. Diese Problematik versuche der Verein jedoch mit einem Aufnahmestopp für Kulinarikstände zu unterbinden, um so zur Bewahrung der Marktvielfalt beitragen zu können. (Text Sarah Koller, Foto Heinz Schluep)

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