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12.04.2018 - 10:27 Uhr

Über eine halbe Million sollen bis 2035 in Zürich leben

In Zürich West wächst vor allem das Quartier Escher Wyss besonders stark (+30%). Fotos: mai.Die geringste Zunahme wird im Kreis 1 erwartet (+ 1%).In Schwamendingen könnten bis 2035 deutlich mehr Menschen leben. Im Saatlen-Quartier soll es ein Wachstum um 49 Prozent geben, in Hirzenbach um 38 Prozent. Foto: kst.Altstetten soll um 6500 Personen wachsen – vor allem weil hier viel gebaut wird. Foto: ho.Das grösste Wachstum (+ 58 %, + 17 000 Personen) wird für Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren erwartet. Fotos: mai.Die Zahl der 80-Jährigen und Älteren nimmt bis 2035 um etwa 20 Prozent (+ 4200 Personen) zu.Hand in Hand in die Zukunft: Die Zahl der Geburten soll nicht mehr so stark ansteigen wie in den vergangenen 15 Jahren. Bei den 0- bis 9-Jähirgen wird eine Zunahme von 18 Prozent erwartet.Zürich wächst also weiter – bis ins Jahr 2035 sollen hier 502 000 Personen leben.Schon ab 2021 könnte die Bevölkerungszahl den historischen Höchststand von 440 180 Personen aus dem Jahr 1962 übertreffen. Foto: Baugeschichtliches Archiv, Wolf-Bender Heinrich & Wolf Bender's Erben.

Die Stadtzürcher Wohnbevölkerung nimmt gemäss einer Mitteilung Statistik Stadt Zürich bis 2035 um knapp 80 000 Personen zu (2017: 423 310, 2035: 502 000 Einwohnerinnen und Einwohner). Die Bandbreite der Bevölkerungsszenarien für das Jahr 2035 reiche von 474 000 bis 530 000 Personen. Bereits ab 2021 werde die Bevölkerungszahl den historischen Höchststand von 440 180 Personen aus dem Jahr 1962 übertreffen. Der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer an der Wohnbevölkerung nehme bis 2035 voraussichtlich um 2,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent ab.

In allen Quartieren wird bis 2035 mit einem Bevölkerungswachstum gerechnet. Besonders gross ist das erwartete Wachstum in Saatlen (+ 49 %), Seebach (+ 39 %), Hirzenbach (+ 38 %) und Escher Wyss (+ 30 %). Die geringste Zunahme wird für den Kreis 1 erwartet (+ 1 %). In absoluten Zahlen wachsen Seebach (+ 10 100 Personen) und Altstetten (+ 6500 Personen) am stärksten. Diese Zunahme ist durch die intensive aktuelle Bautätigkeit und geplante Bauprojekte (Altstetten, Seebach, Escher Wyss) oder durch bedeutende Baureserven (Altstetten, Seebach, Saatlen, Hirzenbach) bedingt. (pd.)

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