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13.03.2019 - 11:11 Uhr

Am Spatenstich zurück- und vorausgeblickt

Das 12 000 Fans fassende Stadion des ZSC in Zürich-Altstetten wird nach dem Versicherungskonzern aus der Enge künftig Swiss-Life-Arena heissen. Zehn Personen beteiligten sich am Spatenstich, dem Auftakt zur dreijährigen Bauzeit.  Fotos: Thomas Hoffmann / Lorenz SteinmannNamenssponsor: Markus Leibundgut, CEO Swiss Life Schweiz.«Ein Meilenstein»: ZSC-Lions-CEO Peter Zahner.Lorenz Frey zeigt seinem Vater und ZSC-Lions-Präsident Walter Frey seine Aufnahmen des Spatenstichs.Freut sich: das Architektenteam Caruso St John, das den Architekturwettbewerb gewonnen hat. Gebaut wird es von der HRS Real Estate AG.René Fasel, Präsident des internationalen Eishockeyverbands (links), sprach am Spatenstich für das neue ZSC-Stadion mit Filippo Leutenegger, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements.Sportliche Exekutivvertreter: Regierungsrat Mario Fehr (l.) und Zürichs Kassenwart Daniel Leupi.Jetzt können die Bauarbeiter loslegen, im Sommer 2022 soll der erste Puck eingeworfen werden in der Swiss-Life-Arena des ZSC.

Seit 35 Jahren habe er den Traum von einem eigenen Stadion für den ZSC, sagte Walter Frey am Spatenstich vom Mittwoch letzter Woche. Vor allem auch für die Junioren, so der ZSC-Präsident, «ist es wichtig, dass wir endlich ein Heimstadion erhalten». ZSC-Lions-CEO Peter Zahner hatte vorher die Odyssee für einen geeigneten Standort geschildert und der Stadt für ihre Unterstützung gedankt.
Für den 169-Millionen-Bau gibt die Stadt Zürich ein Darlehen von 120 Millionen Franken, ZSC-Präsident Walter Frey, Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler (er war während des Spatenstichs in Asien unterwegs) sowie Swiss Life zahlen je 12 Millionen Franken, zudem gibt es Beiträge von Bund und Kanton. Die Stadt steuert ausserdem einen jährlichen Betriebsbeitrag von 2 Millionen Franken an die Infrastruktur bei. Die 170 Meter lange und 110 Meter breite Swiss- Life-Arena wird Platz für 12 000 Fans bieten und eine Trainingshalle mit 300 Plätzen sowie ein Restaurant und Büros umfassen. Finanzvorstand Daniel Leupi bezeichnete am Spatenstich die erfolgreiche Volksabstimmung als Viertelfinal, die Ausarbeitung des Gestaltungsplans als Halbfinal, den Bau als Final – und die Eröffnung im Sommer 2022 werde dann den Meistertitel bilden. (ho.)

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