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25.04.2019 - 13:01 Uhr

Wasserschutzpolizei war wegen Föhnsturm im Dauereinsatz


Foto: aj.

Am Mittwoch sorgte der starke Südwind mit Böen bis zu 100 km/h für enormen Wellengang auf dem Zürichsee. «Insgesamt 16 losgerissene Schiffe mussten durch die Wasserschutzpolizei geborgen werden», schreibt die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung. Es entstanden auch Schäden an diversen fixierten Schiffen. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach der Mittagszeit setzte ein starker Südwind ein, welcher im unteren Seebecken des Zürichsees im Laufe des Nachmittages einen massiven Wellengang zur Folge hatte. Das wiederum führte dazu, dass mehrere Schiffe von Bojen, den Steg- oder Hafenanlagen losgerissen wurden und abtrieben. Spezialisten der Wasserschutzpolizei konnten einige Schiffe noch vor dem Erreichen des Ufers bergen und so einen grösseren Schaden verhindern. Insgesamt barg die Stadtpolizei Zürich 16 Schiffe. Im Seebecken wurden zudem vier Schiffe und ein Motorboot an Land gespült. An diversen fixierten Schiffen und Booten entstanden durch Mastbrüche und Aneinanderprallen Schäden in bisher unbekannter Höhe. Personen wurden glücklicherweise keine verletzt.

Die Wasserschutzpolizei war mit drei Spezialschiffen bis in die Abendstunden im Dauereinsatz. (pd.)

< Keiner war mächtiger als dieser Zürcher

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