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22.05.2020 - 18:23 Uhr

Schwimmbäder öffnen für Individualsport


Ab Montag öffnen die Badis für Schwimmerinnen und Schwimmer. Foto: mai.

Ab Montag, 25. Mai öffnen 13 Hallen- und Sommerbäder ihre Tore wieder, vorerst aber nur für den Schwimmsport. Aufgrund des Schutzkonzepts gelten Beschränkungen bezüglich Personenzahl und Aufenthaltsdauer.

Nächsten Montag öffnen die Hallenbäder City, Leimbach, Bungertwies, Bläsi und Käferberg sowie die Sommerbäder Letzigraben, Seebach, Heuried, Utoquai, Wollishofen, Enge, Auhof und das Frauenbad Stadthausquai für den Individualsport zum Längen- und Streckenschwimmen. «Gemäss Vorgaben des Bundes ist die Nutzung der Badeanlagen vorerst auf die sportliche Betätigung beschränkt», schreibt das Sportamt der Stadt Zürich in einer Medienmitteilung. Für Freizeitaktivitäten dürfen die Anlagen vorerst nicht genutzt werden. Ebenfalls geschlossen bleiben die Saunen in den Hallenbädern City und Leimbach. Die Öffnung aller anderen Bäder ist auf den 8. Juni geplant.
Bereits seit dem 11. Mai konnten Vereinstrainings in Hallenbädern wieder durchgeführt werden. Stadtrat Filippo Leutenegger sagt dazu: «Die Öffnung für Vereine hat gezeigt, dass unsere Abläufe funktionieren und die Schutzbestimmungen eingehalten werden.» Dass auch der Öffentlichkeit das Schwimmtraining nun wieder ermöglicht werden kann, freue ihn.

Maximale Personenzahl
Um die Schutzvorgaben umsetzen zu können, wird die Kapazität in den Hallen- und Freibädern stark eingeschränkt. Wie viele Badegäste sich gleichzeitig in der Anlage aufhalten dürfen, wurde individuell festgelegt: «Die maximal zulässige Personenzahl ergibt sich aufgrund der fürs Training zur Verfügung stehenden Bahnen bei den Beckenbädern, beziehungsweise der Anzahl nutzbaren Garderobenplätze bei den Seebädern», heisst es vom Sportamt. Die Einhaltung der zulässigen Personenzahl wird am Eingang sichergestellt, Personendaten werden nicht erhoben. Damit möglichst viele Schwimmerinnen und Schwimmer von der Öffnung profitieren, gilt eine maximale Aufenthaltsdauer von 90 Minuten. «Es ist aber möglich, dass trotz dieser Zeitbeschränkung nicht allen Personen Schwimmtraining ermöglicht werden kann», informiert das Sportamt.
Es gelten die normalen Öffnungszeiten der jeweiligen Bäder. Das Sportamt empfiehlt dringend, sich vor dem Besuch unter www.sportamt.ch/schwimmen über die geltenden Schutzkonzepte zu informieren. (cbr. / pd.)

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