Fast 34 Prozent gaben dabei der SP die Stimme, die FDP kommt auf 15, die SVP auf 13 und die Grünen sowie die Grünliberalen auf gerundete 12 Prozent. Dahinter und damit ohne Sitze im Parlament folgen CVP (5 Prozent), AL (4 Prozent) und EVP (3 Prozent). Im Detail bedeutet dies, dass von der SP vier Kandidierende (wieder-)gewählt sind: Myriam Barzotto, Marlène Butz, Christoph Gut und Esther Straub; für die SVP sind es Bruno Amacker und Thomas Monn (neu), für die FDP Michael Baumer und Ursula Uttinger, für die Grünen Karin Meier-Bohrer und für die Grünliberalen Matthias Wiessmann (ebenfalls neu).
Gerade für den EVP-Kandidaten Richard Rabelbauer ist dieser Bescheid bitter: Er, der auch für den Stadtrat kandidiert hatte, schaffte auch den Sprung in den Gemeinderat nicht mehr.
Ähnlich erging es Marcel Z’graggen von der CVP. Sie beide erreichten mit 463 beziehungsweise 576 Stimmen nur rund die Hälfte der Stimmenzahl, die Wiessmann als Neuen für die GLP in den Rat beförderte. Der Kreis 6 wählt links, grün und liberal; Religion scheint kein Bonus zu sein. (rs.)