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Zusätzliche Mittel für die Frauenhäuser

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In der Corona-Pandemie übernehmen die drei Frauenhäuser im Kanton Zürich eine wichtige Rolle. Die Sicherheitsdirektion unterstützt sie in dieser anspruchsvollen Situation mit zusätzlichen Mitteln in der Höhe von insgesamt 300 000 Franken.

Die Frauenhäuser im Kanton Zürich bieten während 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr Schutz für gewaltbetroffene Frauen, die mit und ohne Kinder einen Zufluchtsort benötigen. Die Corona-Pandemie ist auch für die Frauenhäuser eine ganz besondere Herausforderung, schreibt der Regierungsrat in seiner Medienmitteilung. Um die Auswirkungen für die Klientinnen möglichst gering zu halten, sind im personellen und infrastrukturellen Bereich Sonderaufwendungen entstanden, u.a. durch zusätzliche coronabedingte Schutzmassnahmen. Das Kantonale Sozialamt der Sicherheitsdirektion gewährt den drei Frauenhäusern daher einen Ausgleich für die 2021 entstandenen pandemiebezogenen Mehrkosten. Die Frauenhäuser werden insgesamt mit zusätzlich 300’000 Franken unterstützt.

«Die Frauenhäuser haben gerade in der Pandemie eine zentrale Rolle eingenommen», hält Regierungsrat und Sicherheitsdirektor Mario Fehr fest: «Wir danken ihnen für ihr langjähriges Engagement, um Frauen in einer Notlage optimal zu schützen und zu unterstützen.» (pd.)